Bad Pleasure - Teil 2 (FSK18!)

Aktualisiert: 12. Juni 2019



Kapitel 2

Ich tue, was er mir gesagt hat. Mit meinem befeuchteten Finger kreise ich sanft über die sensibelste Stelle meines Körpers.

Ich erschaudere. Es fühlt sich eher unangenehm als angenehm an, daher verharre ich dort nicht lange. Ich präsentiere ihm mein Geschlecht, indem ich mit Zeige- und Mittelfinger meine angeschwollenen Schamlippen spreize. Nun hat er vollen Einblick in mein Loch, welches sofort bereit wäre, seinen harten Phallus freudig aufzunehmen.

"Oh. Wow. Louisa ...

Mein bester Freund schmerzt schon, weil er nicht genügend Platz in meiner Hose findet.

Wie gerne würde ich jetzt ganz langsam und genussvoll in dich eindringen. Schieb zwei Finger in dich. Ich will sehen, wie du es dir besorgst."

Ich bin froh, dass er nicht verlangt, meine Klitoris wieder zu massieren, da ich sofort einen Orgasmus bekommen würde. Einen vaginalen Höhepunkt hatte ich noch nie, dennoch fühlt es sich gut an, sich selbst auf diese Art zu verwöhnen. Natürlich hat die Situation einen großen Anteil dazu beizutragen, dass ich gerade vor Lust explodieren könnte. Jede Berührung fühlt sich intensiver an, nur, weil ich weiß, dass Robin mir zusieht. Ob das auch noch der Fall wäre, wenn wir uns kennen würden? Vielleicht macht gerade die Tatsache, dass er mir unbekannt ist, den Reiz aus.

Bevor ich mit meinen Gedanken zu sehr abschweife, fokussiere ich mich wieder auf meine Finger, die ich immer wieder in mich schiebe.

Seit gut fünf Minuten vögle ich mich selbst. Meine Vagina gleicht einem kleinen Wasserfall. Wenn das so weitergeht, muss ich aufpassen, nicht zu dehydrieren.

Endlich höre ich wieder Robins Stimme.

"Lutsch deine Finger sauber und dann will ich, dass du dich zum Höhepunkt bringst."

Nachdem ich meine Finger aus mir gezogen habe, führe ich die Kamera zu meinem Gesicht hin und führe ihm vor, wie ich mir die mit meinem Saft benetzten Finger in den Mund schiebe.

"Jaaa ... so ist es gut."

In Robins Stimme klingt Erregung wider, was mich nur noch heißer werden lässt.

Ich spucke noch etwas Speichel auf Zeige- Und Mittelfinger und verwöhne dann mit kreisenden Bewegungen meine Klit.

Äußerst langsam. Doch dann erhöhe ich die Schnelligkeit und die Intensität des Drucks, den ich ausübe. Ich komme so sehr in Fahrt, dass es mir schwer fällt, mein Handy aufrecht zu halten.

"Mhhh ... ahhh ... ohhhh ... ohh jaaa ... Oh. Mein. Gooott!!!", entfährt es mir, als ich den heftigsten Orgasmus, den ich je hatte, erfahre. Meine Zehen krampfen sich zusammen, mein gesamter Körper ist unter Spannung, kribbelt vor Lust und dann sucht mich ein unglaubliches Gefühl von Leichtigkeit und Entspannung heim. Ich könnte direkt einschlafen.

"Danke, Lou. Das ... das war unglaublich! Schau mal!"

Ich richte meinen Blick auf den Display meines Handys und sehe, dass nicht nur ich zum Orgasmus gekommen bin.

"Gut, dass ich eine Ersatzhose in meinem Spint habe. Die werde ich mir jetzt auch anziehen. Ich melde mich morgen bei dir. Schlaf jetzt und hab schöne Träume."

Der Videoanruf ist damit beendet. Ich schreibe ihm noch schnell eine kurze Gute-Nacht-Antwort, worauf er mit einem Kuss-Emoji reagiert.

Dann falle ich erlöst in den Schlaf.

Als ich am Morgen aufwache, fühle ich mich, als sei das gestern alles gar nicht passiert. Als hätte ich tatsächlich bloß geträumt. Dann realisiere ich, dass Robin existiert und nicht bloß eine Figur meiner Vorstellungskraft ist. Glücksgefühle kommen in mir auf.

Sofort greife ich nach meinem Handy und schaue, ob er mir bereits geschrieben hat.

Es ist 6 Uhr morgens. Ich fahre jetzt nach Hause. Da du bestimmt eher wach bist als ich, wünsche ich dir schon mal einen wunderschönen Morgen, meine feurige Prinzessin. Ich melde mich, wenn ich wieder unter den Lebenden bin.

Wie süß ist das denn? Ich bin jetzt schon hin und weg von diesem Mann.

Ich starte in den Sonntagmorgen mit einem richtigen Gute-Laune-Frühstück.

Rührei stockt in der Pfanne, der Duft von Aufbackbrötchen erfüllt meine Wohnküche.

Ich gönne mir eine dicke Schicht Nutella auf den knusprig warmen Brötchen und spüle diese mit Maracuja-Direktsaft meine Kehle herunter.

Mit gefüllten Magen geht es unter die Dusche. Als ich beginne, meine Vulva einzuseifen, schießt mir die Erinnerung der letzten Nacht durch den Kopf. Dieser Gedanke leitet einen heftigen Impuls zu meiner Pussy weiter. Ich bin schlagartig dermaßen erregt, dass ich schnell den Schaum von mir wasche, damit ich meine Erregungszone weiter massieren kann, ohne, sie durch die Seife zu reizen.

Meine Beine fangen das Zittern an. Ganz fein. Ich beuge mich mit dem Oberkörper nach vorne und stütze mich mit der freien Hand an der kalt, nassen Duschwand ab.

Dieser Anblick würde Robin mit Sicherheit erregen ... Das Kribbeln vervielfältigt sich, als ich daran denke, wie es wäre, wenn er mir jetzt zusehen würde.

Ich massiere und massiere und es fühlt sich unglaublich gut an, aber ich spüre, dass ich weit entfernt von meinem Höhepunkt bin. Mir fehlt der Kick.

Die reine Fantasie und Vorstellung daran, dass Robin ein Beobachter meiner Selbstbefriedigung ist, reicht nicht aus, um mich zum Kommen zu bringen.

Ich stoppe meine Handlung und richte mich auf. Mein Blick fokussiert die Duschbrause. Ich nehme sie aus der Halterung und drehe am Duschkopf, um von dem weichen Modus zum Massagestrahl zu wechseln.

Dann öffne ich den Hahn, aber nicht zu weit. Ein warmer, sanfter Strahl streichelt nun meine Klitoris. Ich schließe die Augen und genieße die Berührung des Wassers.

Dabei stelle ich mir vor, wie es wäre, wenn Robin nun vor mir in der Duschwanne knien würde, um mich mit seiner Zunge zu verwöhnen. Der letzte Cunnilingus ist viel zu lange her. Ich habe vergessen, wie es sich anfühlt, aber stelle mir vor, dass der Strahl des lauwarmen Wassers diesem Gefühl ungefähr gleicht.

Ich komme immer mehr in Fahrt. Leise Stöhnlaute verlassen meinen Mund.

Ich brauche mehr! Ich reiße den Wasserhahn auf und drehe ihn in die andere Richtung.

Plötzlich trifft ein harter, eiskalter Strahl meine erhitzte Perle. Das war genau das, was ich gebraucht habe. "Ahhh ... ohhh ... Goooott ... Robin fick mich mit deiner Zunge!!!"

Als das Gefühl der Lust durch meinen gesamten Körper schießt, falle ich nach vorne, lege meinen Arm auf die kühle Duschwand und stütze mich auf diesen mit meiner Stirn ab. Der Wasserstrahl trifft auf meine Füße, die von dem Druck und der Kälte langsam zu brennen anfangen. Aber das ist mir gerade egal.

Ich brauche ein paar Minuten, um mich von diesem unglaublichen Orgasmus zu erholen.

Als ich aus der Dusche trete, nachdem ich mich noch einmal kühl abgeduscht habe, durchfährt mich ein Schamgefühl.

Habe ich das gerade wirklich getan? Mich mit dem Duschkopf befriedigt und dabei an Robin gedacht und dann auch noch laut seinen Namen gestöhnt?

Ich erkenne mich selbst nicht wieder ...

Ich trockne mich schnell ab und föhne mir die Haare. Danach pflanze ich meinen knochigen Po aufs Sofa und verbringe den Sonntagnachmittag, wie man einen Sonntagnachmittag verbringen sollte. Mit einer Netflix-Serie.

Alle zwanzig Minuten schaue ich auf mein Smartphone, um zu checken, ob Robin mir geschrieben hat.

Gegen 16 Uhr blinkt mein Handy auf. Mein Herz macht einen freudigen Hüpfer und das nicht umsonst.

Hey, Prinzessin. Ich hoffe, du hattest einen angenehmen Tag bisher. Ich habe nicht sonderlich viel gemacht. Gegen 21 Uhr muss ich auch schon wieder auf der Arbeit sein. Du ... ich habe da eine Idee. Du erweckst in mir meine sexuelle Kreativität. Als seist du meine feurige Muse. Bist du neugierig?

Hi, freue mich von dir zu hören. Mein Tag begann heiß ... dank dir ;)

Auch neugierig?

Und ja, ich will wissen, was in deinem Kopf vor sich geht.

Heiß? Wegen mir? Natürlich bin ich neugierig! Erzähl mir mehr!

Erst du, danach erfährst du, was ich mir überlegt habe.

Na gut ... ich hatte heute in der Dusche ein heißes bzw. kaltes Date mit deiner Zunge ... mehr Details verrate ich nicht. Das sollte deine Kreativität schon selbst ausmalen können ;)

Du freches Biest! Ich habe es mir heute schon zweimal besorgt, weil mich die Bilder von gestern einfach nicht mehr loslassen. Jetzt regt er sich schon wieder. Wenn ich mir vorstelle, wie du es dir in der Dusche besorgt hast und dabei auch noch an mich gedacht hast ... meine Latte muss warten. Obwohl es bestimmt nicht besser wird, wenn ich dir jetzt von meiner Idee schreibe. Aber dann staut es sich auf und wird nachher um so geiler ;) Was hältst du davon, wenn ich dir ein Toy zuschicken würde?

Da ist wohl jemand notgeil ...

Ein Toy? Was für ein Toy? Als Geschenk etwa?

Seit gestern so ziemlich.

Ja, als Geschenk. Ist natürlich nicht uneigennützig. Schon mal was von steuerbaren Toys gehört?

Nein, habe ich nicht. Was kann ich mir darunter vorstellen?

Das macht das Ganze noch reizvoller für mich ...

Es gibt Toys, die mit einer App verbunden werden können. Ich kann also bei mir zu Hause sitzen, mit dem Handy in meiner Hand und das Spielzeug steuern. Wie stark es vibrieren soll. In welchem Rhythmus. Hast du einen Laptop mit einer integrierten Kamera?

Klingt interessant ... ich bin nicht abgeneigt. Wie sieht das Toy denn genau aus?

Und ja, habe ich.

Lass dich überraschen. Schick mir am besten gleich deine Adresse, dann lasse ich es direkt zu dir liefern.

Das ist super. Ich will dich natürlich dabei beobachten. Nur ist mein Handy dann anderweitig in Gebrauch. Also würde ich es begrüßen, falls du es noch nicht drauf hast, dir Skype zu installieren.

Ich schicke ihm meine Adresse zu und kann es jetzt schon gar nicht abwarten, bis der Postbote an meiner Tür klingelt!

Lou, ich will, dass du weißt, dass diese Situation für mich auch neu ist. Ich habe noch nie einer Frau ein Toy zugeschickt bzw. ich habe generell noch nie einer Frau ein Toy geschenkt ...

Das weiß ich wirklich zu schätzen. Das ist so abgefahren, dass ich es noch gar nicht realisieren kann ...

Mich macht das jedenfalls mega an. Ich bin ein Glückspilz, dass ich ein Match mit so einer aufregenden Frau haben durfte!

Ich weiß wirklich nicht, was mit meinem Körper los ist, aber ich bin tatsächlich schon wieder erregt und das lässt mich unüberlegte Worte in mein Handy tippen ...

Ich bin schon wieder total geil! Was machst du mit mir? Weißt du, worauf ich jetzt richtig Lust habe?

Wenn wir uns über die Ferne schon dermaßen anziehen, möchte ich nicht wissen, wie es ist, wenn wir uns gegenüber stehen. Am besten du bleibst dann direkt über Nacht bei mir ;)

Ich könnte raten, aber ich will es direkt aus deinem Mund hören. Schick mir eine Sprachnachricht ;)

Sein Befehlston ist entwaffnend. Würde ich mich jetzt zieren, wäre das ziemlich uncool und würde die Stimmung zwischen uns zerstören. Daher habe ich gar keine Wahl. Mich kostet es wirklich Überwindung, die Worte laut auszusprechen. Dass ich peinlich berührt bin, wird in meiner Stimme zu hören sein. Das werde ich nicht überspielen können. Die Unsicherheit hängt mir zu sehr in den Knochen.

"Ich würde dir gerne zusehen. Wie du dich befriedigst. Wie das Sperma aus deinem Schwanz spritzt."

Ich bin rot. Gut, dass er mich gerade nicht sehen kann.

So so. Du würdest also gerne sehen, wie ich meine harte Lanze bearbeite? Wie intensiv ich komme, während ich an dich denke?

Ja, genau das will ich.

Versuchst du gerade die Führung zu übernehmen? Obwohl ich dir nicht verübeln kann, dass du den Spieß umdrehen willst. Wäre ja nur fair. Ich will aber sehen, wie du dich dabei befriedigst, wenn ich es mir besorge.

Trotz meiner Unsicherheit, weiß ich aber ganz genau, was ich will und das setze ich durch!

Nein, du wirst mich dabei nicht sehen. Du sagst doch selbst, dass deine Kreativität gerade am Blühen ist. Du weißt, wie meine Pussy aussieht. Du wirst es dir also einfach vorstellen müssen, wie ich es mir mache. Ich möchte deinen Anblick genießen und mich mit beiden Händen verwöhnen können. Ich werde mein Handy gleich auf meinem Nachttisch positionieren, dann lege ich mich nackt auf mein Bett und werde es mir besorgen, während ich dir zusehe.

Prinzessin, das sind ja ganz neue Töne, die ich da von dir höre ... das imponiert mir und lässt ihn noch härter werden ;) Ich stehe eigentlich eher auf devote Frauen, aber dein Feuer möchte ich nicht löschen. Ich rufe dich an. Zieh dich schnell aus und mach es dir gemütlich.

Ich ziehe hektisch die eine Schublade auf, in der sich Schreibutensilien befinden und hole ein Stückpapier heraus und eine Rolle Tesafilm. Ich reiße eine Ecke ab und klebe diese vor die Kamera meines Smartphones. Dann laufe ich in mein Zimmer, entledige mich meiner Kleidung und schmeiße mich auf mein Bett. Genau in dem Moment ruft Robin an. Ich nehme an und stelle das Handy gegen meine Nachtlampe.

"Du bist wirklich intelligent. Das muss ich dir lassen. Klebt sie einfach ihre Cam zu ... Hahaha."

"Wer kann, der kann.", entgegne ich ihm mit einer überraschenden Selbstsicherheit. Die mit Sicherheit nicht vorhanden wäre, würde Robin vor mir stehen. Ich bin mir sicher, dass seine Ausstrahlung mich einschüchtern würde.

"Gefällt der Lady, was sie nun erblicken darf?"

Sein prachtvoller Schwanz ist mir sofort ins Auge gesprungen. Er ist nicht übermäßig lang. Ich schätze um die 15 cm.

Sein Umfang lässt meine Augen glänzen ... nicht nur die. Die Nässe ist deutlich zwischen meinen Schenkeln zu spüren. Frauen, die meinen, es kommt auf die Größe an ... kann ich nicht nachvollziehen. Ich liebe kompakte Schwänze. Seinen kann er problemlos in mir versenken. Fest zu stoßen, ohne meine Gebärmutter zu berühren ... und dieser Umfang ... Er wird mich komplett ausfüllen. Einfach der perfekte Penis. Die Dicke macht es eben. Nicht die Länge. Obwohl ich so lange keinen Schwanz mehr in mir hatte. Vielleicht bin ich zu eng und er kommt gar nicht in mich rein?

Dann muss er mich eben dehnen. Ich schaue sein Prachtstück an und stelle mir vor, wie er mit seiner weichen Eichel an meinem Eingang entlang fährt. Während der Film in meinem Kopfkino beginnt zu laufen, zupfe ich sanft an meinen steifen Brustwarzen. Ich knete sie, spiele mit ihnen.

"Lou, was machst du gerade. Gib mir Impulse für meine Fantasie."

"Ich massiere meine Oberweite. Ich drücke sie fest zusammen und stelle mir vor, wie sich dein erigierter Phallus zwischen meinen fülligen Busen hindurchdrückt."

"Oh ja ... du hast wirklich geile Titten!"

Ich sehe, wie sehr ihn dieser Gedanke erregt. Seine Hand um seinen Schwanz drückt erheblich fester zu. Die Adern treten deutlich hervor. Ob ich diese in meiner Vagina spüren würde? Das Pochen bestimmt. Meine eine Hand verlässt meine Brust und wandert zu meiner Vulva. Meine Augen fokussieren weiterhin Robins Glied.

Ich schiebe zwei Finger in mich und stelle mir vor, dass es der pochende, mit Adern durchzogene Phallus ist, der in mich eindringt. Ich bin versucht, meine Augen zu schließen. Das tue ich automatisch, wenn mich die Lust durchströmt und der Film in meinem Kopf auf Hochtouren läuft. Aber ich möchte auf keinen Fall den Augenblick verpassen, wenn das Sperma aus seiner Eichel spritzt.

Robin wird immer gröber. Mittlerweile treten selbst Adern auf seinem Handrücken hervor. Fest umklammert er seinen breiten Schaft. Zieht die empfindliche Vorhaut über die Eichel und wieder zurück. Ich höre ein spuckendes Geräusch und sehe in dem Augenblick, wie Robins Speichel auf der fleischigen Eichel landet.

"Wäre ich bei dir, würde dir meine Pussy genügend Feuchtigkeit spenden."

"Beschreibe mir, wie feucht du bist ... ohh ... deine Pussy ist so unbeschreiblich heiß. Ich kann es kaum erwarten, mich in ihr zu versenken."

"Ich ziehe in diesem Augenblick meine Finger aus ihr. Ich kann lange Fäden ziehen. So feucht bin ich. Und weißt du, was ich jetzt tun werde?"

"Nein ... bitte erzähle es mir, Lou."

"Das, was du mir gestern befohlen hast."

Ich schiebe mir beide Finger in den Mund und lutsche den Saft ab.

"Mhhh ... lecker."

"Lou ... ich komm gleich. Meine Eier platzen bald. Wie schmeckst du? Beschreib es mir!"

"Eine Mischung aus süßlich und bitter."

Ich massiere meinen Kitzler schnell und rücksichtslos. Ich bin so erregt, dass ich den Orgasmus kaum erwarten kann. Ich brauche dringend Erlösung, da die Lust langsam beginnt zu schmerzen. Außerdem will ich unbedingt mit ihm gemeinsam kommen.

"Ich freue mich schon darauf, dein Sperma zu kosten."

"Fuck! Ich würde dir die ganze Ladung jetzt so gerne in deinen Mund spritzen!!! Ohhh ... jaaaa!!!"

Sein Sperma spritzt aus seiner Eichel, wie Lava bei einem Vulkanausbruch. Kaum zu glauben, dass er sich heute bereits zweimal entladen hat.

Bei dem Anblick, folgt ein intensiver Orgasmus meinerseits.

"Ooohhhh ... Roooobin!!!"

"Du feuriges Luder. Hast du Erfahrung mit Dirty Talk?"

"Nein, das war das erste Mal."

"Du bist ein Naturtalent. Ich würde dich jetzt sehr gerne in den Arm nehmen und die Nachwehen des Orgasmus mit dir genießen ... "

"Das wäre wirklich schön."

"Ein wenig müssen wir beide uns noch gedulden. Um so schöner wird es. Ich genieße es sehr mit dir und freue mich schon, wenn das Toy bei dir angekommen ist. Ich werde jetzt unter die Dusche springen, dann werde ich das Spielzeug bestellen und dann muss ich leider schon zur Arbeit. Ich melde mich später. Ciao, Ciao, Prinzessin."

"Bye.", bringe ich noch schnell hervor, da er sehr schnell aufgelegt hat. Mal wieder.

Ist es merkwürdig, dass ich das Gefühl habe, bereits mehr für Robin zu empfinden, ohne ihn persönlich zu kennen? Wir Frauen sind einfach emotional zu leicht zu beeinflussen. Ich bin naiv. Und natürlich bin ich das. Ich hatte eine Ewigkeit keine so enge Bindung zu einem Menschen. Rein psychisch betrachtet.

Aber vielleicht bin ich auch nicht naiv. Robin scheint mich eindeutig zu mögen. Warum sollte er sonst mit mir kuscheln wollen? Er mag mich. Jedenfalls vermittelt er mir das Gefühl, mich zu wollen, als ganze Frau, als ganzen Menschen und nicht bloß meinen Körper. Ich beschließe, mir einfach nicht unnötig den Kopf zu zerbrechen und schlichtweg das zu genießen, was wir gerade haben.

Am Mittwoch klingelt es endlich an der Tür. Mein Paket ist da.

Montag und Dienstag musste ich arbeiten, aber dennoch haben Robin und ich uns abends, während seiner Schicht, zum Selbstbefriedigen verabredet. Einmal per Videoanruf. Es war total heiß, weil wir beide uns gegenseitig beobachtet haben und Anweisungen gegeben haben. Er ging extra aufs Klo, was ihn total gereizt hat, weil das WC aus mehreren Toilettenkabinen besteht und es kurz vor Schichtwechsel war. Sein Kollege hätte ihn dort erwischen können und wir mussten uns natürlich beeilen, weil er nicht zu lange wegbleiben durfte. Und das andere Mal hatten wir nur geschrieben, weil er seinen Platz nicht verlassen konnte, aber er wollte unbedingt, dass ich meinen Spaß habe. Ich habe ihm heiße Bilder von mir zugeschickt, um ihn zu ärgern. Er schrieb mir heute Morgen, dass seine Morgenlatte sich vorhin sehr über diese Bilder gefreut hat, was mir direkt ein Grinsen ins Gesicht zauberte.

Vorfreudig öffne ich das Paket. Mich strahlt eine weiße Packung an, auf dem das pinke Toy abgebildet ist. Sieht schick und dick aus! Ich hole es direkt aus der Verpackung.

Es ist schön. Schlicht. Genau nach meinem Geschmack. Das Material ist sehr weich und fühlt sich total angenehm an. Am liebsten würde ich es sofort ausprobieren. Ich befürchte, dass es gar nicht in mich passt. Die ovale Form gleicht einem großen Klumpen, an dem ein länglicher, schmaler Strang hängt, dessen Funktion ich noch nicht ganz durchblickt habe. Auf jeden Fall wird dieser das rausziehen vereinfachen.

Vielleicht kann man das Ende, die Spitze, auf den Kitzler legen. Die Vibration schwingt bestimmt durch das gesamte Toy.

Ich nehme den Beipackzettel zur Hand. 3,5 cm Durchmesser. Ist guter Durchschnitt. Sollte passen. 18 cm lang und wasserdicht. Super. Für Spaß unter Dusche ist es also auch geeignet.

Ich schicke Robin ein Selfie mit meinem neuen, pinken Spielzeug.

Er antwortet nicht. Wahrscheinlich schläft er noch. Ich packe das Toy zurück in seine Box, bevor die Versuchung doch zu groß wird.

Gegen Abend meldet sich Robin.

Scheint dir zu gefallen, wie ich sehe oder irre ich mich?

Lust, es direkt auszuprobieren? Ich habe heute frei. Musste den Tag aber mal produktiv nutzen. Der Abend ist jetzt nur für dich, Prinzessin ;)

Optisch auf jeden Fall und klar, will ja wissen, ob das Teil seinen ersten Eindruck gerecht wird ;)

Kein Ding ... ist jetzt nicht so, dass ich dich vermisst hätte oder so :P

Gut für dich, dass du nicht hier bist. Ansonsten würdest du jetzt nackt, mit allen Vieren von dir gestreckt, auf dem Bauch auf meinen kalten Boden liegen ...

Und was dann passiert wäre, behalte ich für mich. Dein Mundwerk solltest du zügeln, wenn du in meiner Nähe bist ;)

Hab ich etwa was Falsches gesagt bzw. geschrieben ...? ;)

Fräulein, provozierst du mich jetzt gerade absichtlich?

Nein, das würde mir nie einfallen ...

Besser ist es. Geh jetzt mit dem Toy ins Schlafzimmer und nimm deinen Laptop mit.

Wie Sie wünschen, Mr. Macho.

Du scheinst heute wirklich auf Krawall gebürstet zu sein. Gleitgel besitzt du nicht oder?

Nein, das habe ich nicht da.

Dürftest du jetzt auch nicht mehr benutzten. Du wirst dir das Toy auch ohne Vorspiel gleich direkt einführen.

Ich glaube, das wird nicht gehen. Das ist zu dick und ich bin noch zu eng ...

Du bist noch nicht mal geil? Sollen wir es besser verschieben?

Noch nicht so, dass ich geweitet bin. Feucht bin ich schon etwas. Ich will das jetzt tun. Ich will dich nur nicht enttäuschen ...

Wirst du nicht, weil du alles dafür tun wirst, damit das Toy in deiner Fotze verschwindet ... ich rufe dich in 5 Minuten per Skype an. Schreib mir deinen Namen und bereite dann alles Weitere vor!

Ich gebe ihm meine Skype Daten durch und richte dann den Laptop auf meinem Bettende auf. Das Toy ist betriebsbereit, genau wie ich. Ich sitze splitternackt auf meinem Bett und warte darauf, von Robin angerufen zu werden. Am liebsten hätte ich mich schon mit meinen Fingern vorgedehnt, aber ich bin mir sicher, dass es ihm auffallen würde und er scheint, Dank meiner aufmüpfigen Art heute, nicht sehr sanftmütig zu sein. Ich befürchte, dass er das Ganze abbricht, wenn ich heute nicht nach seinen Spielregeln spiele. Daher reiße ich mich zusammen. Denn ich habe natürlich den gesamten Tag auf ihn gewartet, aber ich bin zu stolz gewesen, um das zuzugeben. Eigentlich verwundert es mich sogar, dass er aus meinen Worten nicht gelesen hat, dass ich das Gegenteil von dem, was ich geschrieben habe, gemeint habe ...

Aber irgendwo muss er ja auch ein Klischee eines Mannes erfüllen. Die können eben nicht so weit denken.

Bevor ich zu sehr in Klischeegedanken abdrifte, stelle ich mir lieber Robins Schwanz vor, den ich hoffentlich gleich sehen darf.

Noch schöner wäre es, wenn ich ihn endlich mal in ganzer Pracht bewundern könnte. Bisher zeigte er mir immer nur sein Glied ...

Er ruft an. Und was ich sehe ist ... ist nix. Dieser verdammte Arsch hat seine Kamera zugeklebt!

"Hey, Prinzessin. Wie war das? Wer kann, der kann?", gibt er schelmisch von sich.

"Warum darf ich dich nicht sehen?", frage ich mit einer Enttäuschung in meiner Stimme liegend, die ich auch nicht versuche zu verstecken.

"Ganz einfach. Du warst frech und freche Mädchen dürfen mir eben nicht dabei zusehen, wie ich mich amüsiere. Außerdem will ich, dass du dich ganz auf dich konzentrierst. Meine Latte würde dich nur ablenken."

"Hm ... na gut."

"Dann mach mal die Beine für deinen Macho breit."

Nichts lieber als das. In sitzender Position spreize ich meine Beine und gewähre ihm vollen Einblick auf meine Pussy.

"Perfekt. Jetzt will ich sehen, wie du ganz langsam das Toy einführst. Ich will den Anblick genießen."

Ich nehme das Toy in die eine Hand und mit der anderen ziehe ich meine Schamlippen auseinander. Ich streiche mit der Spitze meine Spalte entlang, um es etwas anzufeuchten. Dann halte ich inne. Mit ein wenig Druck, versuche ich es in mir zu versenken. Aber nur der etwas schmalere Anfang des Lustmachers erhascht einen Blick in mein dunkles Loch.

"Es passt nicht. Es wird weh tun, wenn ich noch mehr drücke."

"Wie lange hattest du keinen Schwanz mehr in dir, Lou?"

Ich schweige.

"Setz dich ans Kopfende und lehne dich an. Entspann dich. Und dann versuchst du es nochmal. Und ein wenig Schmerz wirst du für mich doch bestimmt in Kauf nehmen können, nicht wahr?"

"Ich probiere es. Wozu dient eigentlich dieser Stängel?"

"Ich weiß, dass du mich stolz machen wirst.", sagt er mit Sanftheit, bis er mich mit einem lauten Auflachen erschreckt und ich kurz zusammenzucke.

"Da ist bloß die Bluetooth-Antenne drin. Was hattest du denn damit vor?"

"Äh ... ach nichts. Hätte ja sein können, dass es doch noch einen anderweitigen Nutzen hat ...", rede ich mich gekonnt heraus.

"So. Los, Lou. Drück das verdammte Teil endlich rein, damit ich deine Pussy zum Schwingen bringen kann. Ich hab mir was ganz Besonderes überlegt für das erste Mal."

Ich atme aus. Wenn ich mich verkrampfe bleibt das Tor zur Lust geschlossen.

"Stell dir vor, wie ich jetzt zwischen deinen Beinen liege, mit meinem Finger deinen Kitzler bespiele und dann ganz langsam den Vibrator in dich einführe."

Mir schießt die Nässe ein und mit einem stärken Nachdruck frisst meine Pussy Robins Geschenk förmlich auf. Weg ist es. Nur noch die Antenne blitzt aus ihr heraus.

"Und? Wie fühlt sich das an?"

"Gut. Ausgefüllt. Es drückt ein wenig."

"Du wirst dich schnell daran gewöhnen. Schließe die Augen und genieße es, was ich jetzt mit dir anstelle. Vertraue mir, ich werde nicht direkt auf hundert Prozent gehen. Entspann dich und lass dich gehen."

Das Ei in mir beginnt leicht und gleichmäßig zu vibrieren. Ich fahre mir mit meiner Zunge über meine Lippen, während ich die Augen geschlossen halte und mir vorstelle, welche Regungen Robins Phallus bei diesem Anblick veranstaltet. Ob die Adern schon hervortreten? Er erhöht die Intensität und lässt es dann aber wieder absinken. Er tut dies nun immer wieder im Wechsel. Jedes Mal, wenn das Vibrieren stärker wird, krallen sich meine Finger in der Bettdecke fest. Die Geilheit wächst und die Menge meines Saftes nimmt zu. Dieses kitzelartige Gefühl in meiner Vagina ist mir neu. Ungewohnt. Aber in der Stärke gefällt es mir.

"Jetzt bringe ich dich richtig in Fahrt. Erschreck dich nicht. Du wirst gleich Musik hören."

In meinen Ohren klingt der Song Drown In It von Chris Brown wider. Und mit dem ersten Ton, beginnt das Toy in mir zu dem Lied zu tanzen. Die Vibration nimmt den gleichen Rhythmus ein.

"Und jetzt stell dir vor, wie ich dich gleichzeitig mit meiner Zunge verwöhne!"

"Das ist zu heftig! Ich kann das nicht aushalten. Das Kitzeln ist zu stark. Ich glaube, ich pinkel mich gleich ein! Stoppe es bitte!"

"Tatsächlich? Oh, Lou. Das ist genau richtig! Ich hatte die Hoffnung, dass es deinen G-Punkt treffen wird ... Lass dich einfach gehen. Lass es zu. Du wirst gleich den Orgasmus deines Lebens erleben! Wenn du das Gefühl hast, dass du lospinkelst, zieh das Toy mit einem Ruck aus dir heraus!"

Ich vertraue Robin und höre auf, dagegen anzukämpfen. Und dann ist es soweit. Im zweiten Refrain, als Chris singt "I wanna drown in it" fahre ich hoch und ziehe den Vibrator aus mir heraus, während ich meine gesamte Wohnung zusammenstöhne.

"Fuuuuuck!!! Ohhh, mein, Goooott!!!"

Ein heftiger Strahl verlässt meine Pussy. Spritzer landen auf meinem Laptop und auch auf der Linse der Kamera.

"Keep filling me up with your juices!", ruft Robin am anderen Ende der Leitung. Der Song passt perfekt zu diesem Szenario ...

"Oh, nein. Und wo soll ich jetzt schlafen? Es ist alles nass. Und sicher, dass das kein Urin ist?"

"Lou! Hallo? Du hast gerade das erste Mal gesquirtet ... scheint ja nicht so ein gutes Gefühl gewesen zu sein, wenn du jetzt an solche Dinge denkst ..."

"Doch! Das Gefühl ist unbeschreiblich! Ganz anders als jegliche Orgasmen zuvor. Danke, Robin. Ohne dich, hätte ich diese Erfahrung wahrscheinlich nie machen dürfen. Ich weiß es wirklich zu schätzen, dass du dir so etwas einfallen lässt."

"Das freut mich, Prinzessin. Und ich danke dir. Das war beinahe ein 3D Erlebnis als dein Strahl auf mich zugeschossen kam. Ich kann dich zwar gerade nur verschmiert sehen, aber das war es definitiv wert."

"Oh, warte. Ich wische die Linse sauber."

"Alles in Ordnung. Stress dich nicht. Wechsel jetzt deine Bettwäsche und dann ruh dich aus. Morgen musst du zur Arbeit oder?"

"Ja, leider. Würde viel lieber mit dir den Tag verbringen."

"Das will ich doch hoffen. Und dein Wunsch wird in Erfüllung gehen. Ich werde dich morgen begleiten."

"Wie? Kommst du mich etwa besuchen?!"

"Nein. Ich werde dich indirekt begleiten."

"Das verstehe ich jetzt nicht."

"Du wirst, bevor du das Haus morgen verlässt, dir den Vibrator einführen."

...

Fortsetzung folgt.

Falls dich das Toy neugierig gemacht haben sollte, welches ich mir für diesen Teil der Geschichte als Vorlage ausgesucht habe, findest du es hier:



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