Bin ich beziehungsunfähig?

Aktualisiert: 12. Juni 2019



Ich hatte im letzten Blogbeitrag – der viel zu lange her ist, wie ich gerade feststellen musste –angekündigt, etwas über mich zu schreiben. In Bezug auf mein "Problem" mit meiner Weiblichkeit. Da mir aber noch ein paar andere Dinge auf der Seele liegen, werde ich mich nicht nur darauf beziehen, sondern mit diesem Thema anfangen und dann hoffentlich einen guten Übergang finden, um die andere Thematik aufzugreifen.

Wie fast immer, entschuldige ich mich im Vorwege für mögliche Pauschalisierungen und provokant überzogene Aussagen. Dennoch: Sollte dich irgendwas negativ triggern, übernimm bitte die Verantwortung für dich selbst und frag dich, warum es etwas Negatives in dir auslöst, anstatt bloß zu denken "Die blöde Katie ist doch dämlich und hat keine Ahnung". Obwohl ich dir da nicht mal widersprechen würde ;D

Wir machen unterschiedliche Erfahrungen, leben nach unterschiedlichen Moralvorstellungen und Werten ... Stoßen wir an die Grenze unserer Empathie und können die Handlungen und Worte anderer somit nicht verstehen bzw. nachvollziehen, ist es die einfachste Lösung, diesen Menschen als weniger intelligent zu bewerten. Da ich das selbst ab und zu tue, obwohl ich mir große Mühe gebe, bewertungsfrei zu leben, habe ich Verständnis dafür, wenn mich jemand als minderintelligent bezeichnet. Bevor ich wieder zu sehr ausschweife, fange ich einfach an ...

Ich würde schon von mir behaupten, dass ich ein "richtiges" Mädchen war. Ich besitze meine Tonnen an Barbiepuppen immer noch, weil ich mich nie von ihnen trennen konnte. Parallel habe ich aber auch gerne mit Autos gespielt. Ich mochte es ebenso, in den Wald zu gehen und mich durchs Gestrüpp zu kämpfen ...

Es war in der 7. Klasse. Ich erinnere mich noch sehr klar an diesen Moment. Nach dem Sportunterricht in der Mädchenumkleide. Meine Freundin zog sich um und mir fielen ihre "Brüste" auf. Sie waren gerade im Wachstum. Mir gefiel nicht, wie sie aussahen und ich hatte Sorge, dass ich mich auch so verändern würde. Ich wollte das auf keinen Fall. Ich wollte es so sehr nicht, dass ich meiner Mutter sogar davon erzählte und ihr sagte, dass ich keine Brüste haben will.

Ich weiß nicht, ob es tatsächlich nur um die Optik ging oder ob mir etwas Tiefsitzendes Angst machte ... ich glaube, mir war es zu früh, um die Züge einer Frau anzunehmen. Ich wollte noch Kind bleiben.

Meine Bitte wurde erhört. Selbst mit 16 Jahren hatte ich immer noch keine Brüste. Die Mädchen in meiner Klasse trugen bereits alle einen BH. Ich fing an, mich unwohl zu fühlen, weil ich noch keinen trug. Ich brauchte jedoch auch keinen. Selbst die ganz kleinen Cups passten nicht. Egal. Irgendwann trug ich trotzdem einen.

Da es hier aber nicht um die Phase in meinem Leben gehen soll, in der ich stark mit meiner Selbstliebe in Bezug auf meinen Körper zu kämpfen hatte, mache ich an dieser Stelle einen Sprung.

Meine Brüste sind noch etwas gewachsen und irgendwann hab ich mich so angenommen, wie ich bin. Ich mache meine Weiblichkeit nicht mehr von der Größe meiner Brüste abhängig.

Schon witzig, wie ich vor der Pubertät mich gegen weibliche Rundungen gewehrt habe und im Laufe der Pubertät darunter zu leiden hatte, keine zu haben. Allerdings habe ich nur aufgrund des Ideals der Gesellschaft darunter gelitten. Die Medien haben mir suggeriert, ich müsse Brüste haben, um weiblich und begehrenswert zu sein. In der Pubertät war selbst ich leicht von außen zu beeinflussen.

Mittlerweile ist es wieder so, dass ich dankbar bin, dass meine Brüste keine große Präsenz haben. Mich würde es total nerven, wenn mir Männer ständig auf die Oberweite glotzen würden. Ich kann Objektivierung nicht leiden, obwohl ich natürlich nachvollziehen kann, dass Brüste ihre Blicke auf sich ziehen ...

Wenn mir jemand auf den Hintern guckt, bekomme ich das ja, Gott sei Dank, nicht mit ;)

Mit meiner Mutter hatte ich mal über das Thema Kleidung gesprochen, weil sie es schön finden würde, würde ich mehr Farbe tragen und generell Weiblicheres. Ich trage überwiegend schwarze Klamotten und bin ziemlich sportlich unterwegs. In Kleidern und High Heels fühle ich mich nicht wohl. Ich mag meine Weiblichkeit nicht damit unterstreichen. Ich besitze nicht mal Dessous. Obwohl enge Leggings und bauchfreie Tops nun auch nicht gerade unsexy sind. Aber das entspricht eben nicht meinem Bild einer klassischen Frau. Einer Lady. Eine klassische Frau macht sich gerne schick, spielt gerne mit ihren Reizen. Sie kocht gerne, sie telefoniert gerne und trinkt gerne Sekt. Das ist jetzt sehr klischeehaft. Ich weiß.

Ich hasse kochen, ich hasse telefonieren, Sekt mag ich auch nicht und noch weniger mag ich es, mit meinen weiblichen Reizen "zu spielen".

Wenn Männer mir mit Oberflächlichkeiten ankommen und mich fragen, was für Dessous ich so trage oder mir schreiben, dass sie 1,90 groß sind und somit High Heel tauglich, fühle ich mich provoziert. Das löst ein Gefühl in mir aus, bei dem ich mich jedes Mal frage, wieso ... Ich kann über solche Dinge doch stehen. Sollte kein Problem sein. Aber nein. Ich muss gegen einen starken Impuls ankämpfen, ihnen nicht zu suggerieren, wie unweiblich ich bin. Jedes Mal löst es ein Verlangen in mir aus, ihnen zu zeigen, dass ich nicht die Frau bin, die sie meinen, in mir zu sehen. Am liebsten würde ich ihnen erzählen, wie mein Stuhlgang gestern ausgesehen hat. Dass ich auch gar nicht so gut aussehe, wie auf meinen Bildern. Ich Cellulitis habe, die kleinsten Brüste Deutschlands ... ich würde ihnen am liebsten jegliche Argumente vor den Kopf hauen, um ihr Bild von mir, welches sie sich ausmalen, zu zerstören. Meistens reiße ich mich zusammen. Manchmal werfe ich jegliche Selbstbeherrschung über Bord.

Warum ich ein Problem mit meiner Weiblichkeit habe? Weil ich befürchte, dass man mich bloß darauf reduziert. Und ich habe ein starkes Bedürfnis danach, gesehen zu werden. Im Inneren. Männer, die mit Oberflächlichkeiten ankommen, will ich direkt von mir stoßen.

Ich möchte nicht, dass man in mir eine Frau sieht, sondern einen Menschen. Und ich denke, erst dann, wenn ich einen Mann kennenlernen sollte, der genau das in mir sieht, einen Menschen und dem es egal ist, ob ich einen Kartoffelsack trage oder ein enges Minikleid, weil er mich so oder so schön findet, dann erst werde ich mich in Dessous und Co. wohl fühlen können.

Ich mache kein Geheimnis daraus, dass ich in einer Erotikcommunity angemeldet bin. Da geht es vielen mehr um einfachen Sex als um die Erotik, wie ich sie definiere. Wenn ich mich umschaue, sehe ich viele Profilbilder, mit viel nackter Haut. Männer, die ihre Muskeln mehr oder weniger gekonnt in Szene setzen oder einfach nur fragwürdig in ihrer Unterwäsche posieren ... es ist immer wieder das Gleiche. Seltener sieht man mal ein Gesicht oder jemanden komplett bekleidet, ohne jegliche in Szene gesetzte nackte Körperbilder im Profil. Bei den Frauen spielt sich Ähnliches ab. Nackte Brüste, Dessous ... Hauptsache "sexy".

Und dann bin da ich. Ich habe vor ein paar Wochen ein Foto von meinem Po in einer Panty hochgeladen, die es in meinem BDSM - Merch - Shop zu erwerben gibt. Es ist also dementsprechend ein Werbefoto. Fällt eh keinem auf. Das ist das einzige Bild, was nach außen hin in diese Community passt. Dass ich in diesem Bereich, der für mich persönlich so viel Tiefe enthält, auf so viel Oberflächlichkeit stoße, macht mich ein wenig traurig. (Ich bin übrigens gerade dabei, einen Übergang zu gestalten ... seit diesem Absatz :D)

In letzter Zeit ist mir mehrfach aufgefallen, dass mir meine eigenen Werte immer wichtiger werden und auch viel klarer. Ich habe ein starkes Bedürfnis entwickelt, sie wirklich zu leben und nicht mehr als unwichtig abzutun und zu ignorieren. Ich habe bereits damit begonnen und dabei festgestellt, dass es mir viel bedeutet, dass ein möglicher zukünftiger Partner oder neue, enge Freunde, ebenfalls diese Werte leben beziehungsweise daran arbeiten, sie zu leben. Eine Grundlage des wachen Bewusstseins sollte vorhanden sein.

Da mir mittlerweile auch ziemlich klar ist, dass ich ein Mensch bin, für den nur ganz oder gar nicht geht, habe ich keine Lust auf Wischiwaschi-Kontakte. Ich beziehe mich da auf engere Kontakte und nicht auf Bekannte oder Online-"Freundschaften".

Auf YouTube hatte ich ein Video zum Thema Freundschaft Plus hochgeladen, in dem ich erzähle, warum F+ nichts für mich ist. Es ging da um fehlende Wertschätzung ... in Wahrheit kann ich mit lockerem Sex nichts anfangen. Ich bin ein Beziehungsmensch. Ich brauche diese enge Bindung, um erfüllenden Sex haben zu können. Eine F+ ist nichts Halbes und nichts Ganzes und dementsprechend bin ich nie wirklich zufrieden nach Hause gegangen. Da bin ich lieber alleine und habe keinen Sex ...

Und ich gehe davon aus, trotz, dass ich mich natürlich nach einer Beziehung sehne, – Ich bin jetzt auch ehrlich zu mir selbst *Applaus* – dass sich so schnell nichts an meiner Situation ändern wird.

Wer kommt schon mit einem Menschen klar, der wirklich-wirklich ehrlich leben will? Ehrlich kommunizieren will und sich wünscht, dass man es ebenso tut?

Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit und Authentizität stehen ziemlich weit oben auf meiner Werteliste. Ebenso wie Empathie.

Vor kurzem stand ich in einem spannenden Mailaustausch mit jemandem, der sich auch nach Authentizität und Ehrlichkeit sehnt und wir haben vereinbart, wirklich ehrlich zueinander zu sein. Es hat sich gut angefühlt, zu wissen, dass da jemand ist, der seine Gedanken und Gefühle mit einem teilt. Ganz offen. Dass man weiß, woran man bei ihm ist. Man braucht nicht interpretieren oder wird enttäuscht, weil man Schlüsse zieht, die nicht treffend waren.

Gut ... ein wenig enttäuscht war ich am Ende eben doch. Ich möchte nun nicht genau darauf eingehen. Es war so, dass er mir schrieb, dass er nachher auf meine Mail antwortet, weil viel bei ihm los war. Nach 1,5 Wochen habe ich nachgefragt, ob ich noch mit einer Antwort rechnen könne ... er ist gerade mit sich selbst beschäftigt. Kann ich selbstverständlich nachvollziehen. Dennoch mag ich Unzuverlässigkeit überhaupt nicht. Aufgrund vergangener Erfahrungen ...

Ich war ein wenig enttäuscht, weil ich dachte, ich hätte da jemanden, mit dem es keine Kommunikationsprobleme gibt. Wenn es jetzt schon so ist, dass ein Mensch, der bei mir den Eindruck hinterließ, sehr bewusst zu sein, es nicht schafft, meiner Erwartung gerecht zu werden ... wie soll das weitergehen? Mutiere ich zu einem beziehungsunfähigen Menschen? Wie soll ich es schaffen, eine gesunde Mitte zu finden? So, dass ich den anderen mit seiner menschlichen Unvollkommenheit annehmen kann, ohne, dass es mich emotional negativ beeinflusst? Ich bin ja selbst nicht vollkommen. Wäre ich es, sollte das zum Beispiel kein Problem für mich darstellen ...

Ich weiß, dass ich keine Erwartungen an Menschen haben möchte. Dennoch passiert es immer wieder, dass ich mich enttäuscht fühle. Ich kann diese Erwartungen nicht abstellen. Sie sind einfach da. Zwischenmenschliche Beziehungen, die mir Energie rauben, kann ich nicht gebrauchen. Ich muss mich nicht mit Menschen umgeben, nur, um nicht alleine zu sein.

Das war mal anders. Gerade in Bezug auf Männer. Ich habe meine Bedürfnisse immer in den Schatten gestellt. Wollte es dem anderen Recht machen. Es ging immer nur darum, dass er zufrieden ist. Aus Angst, er könnte mich von sich stoßen, wenn ich sage, was ich will.

In meiner letzten Beziehung war es so, dass ich meine eigene Unzufriedenheit so lange aufgestaut habe, bis sie explodiert ist und mein damaliger Freund überschüttet wurde mit Vorwürfen. Heute weiß ich, dass ich scheiße kommuniziert habe und man mit Vorwürfen nicht weiterkommt. Eher im Gegenteil. Mein Ex hat mich das auch ziemlich spüren lassen. Anstatt meinen Hilferuf zu erhören, hat er mit Ablehnung reagiert. So biss es sich in mein System ein, dass, wenn ich sage, was mir fehlt, was ich mir wünsche, was ich brauche, dann Ablehnung folgt, statt Verständnis und Nähe. Ich konnte meine Bedürfnisse nicht kommunizieren und er verfügte nicht über genügend Empathie, um meine Verzweiflung zu erkennen.

Wie wunderbar eine Beziehung wäre, wenn beide Partner in der Lage sind, die Absichten und Bedürfnisse des anderen zu erkennen. Selbst, wenn der andere sich mal uncool verhält ... Gerade dann, wäre das ein Geschenk.

Ich hatte eine Verabredung. Eigentlich mit fester Uhrzeit, aber da sich bei der anderen Person ein Termin als unzuverlässig herausstellte, löste sich diese Uhrzeit auf und es wurde vereinbart, dass die Person sich meldet, wenn der Termin durch ist.

Ich bin jemand, ich kann meinen Tag dann nicht einfach weiterleben. Ich bin abrufbereit. Es könnte ja sein, dass ich jeden Moment eine Nachricht auf meinem Handy erhalte, dass ich losfahren kann.

Nach ungefähr drei Stunden hatte ich immer noch keine Nachricht. Womit ich nicht gerechnet habe. Ich bin davon ausgegangen, dass es sich bloß um eine Stunde nach hinten verschieben wird. Klar, kann man vorher natürlich nicht wissen ...

Ich habe somit nachgefragt, wie es denn aussieht. Keine Reaktion. Nach einer weiteren Stunde habe ich das Treffen abgesagt. Ungefähr zwei Stunden später kam dann die Antwort. Er hat sein Wort gehalten, weil er ja schrieb, dass er mir schreibt, wenn der Termin durch ist.

Ich war aber echt enttäuscht. Nicht nur, weil es mal wieder nicht geklappt hat, sondern viel mehr über die Tatsache, dass er in meinem "Wie sieht's aus?" nicht mein Bedürfnis erkannt hat. Aber ich kann es ihm nicht vorwerfen. Ich hätte schreiben müssen: "Hey, ich warte hier und das fühlt sich für mich nicht gut an. Ich wäre dir dankbar, wenn du dich einmal bei mir meldest mit einer Einschätzung deinerseits, ob es sich für mich lohnt, zu warten oder ob wir es besser wieder verschieben.".

Das wäre immerhin eine klarere Kommunikation gewesen. Aber um ehrlich zu sein, finde ich es mühselig. Ich finde es mühselig, immer diejenige zu sein, die für Klarheit sorgen muss. Ich bewundere die entspannte Art anderer Menschen, denen das alles super unwichtig ist und alles so annehmen, wie es ist. Möglicherweise liegt es daran, dass Treffen mit Menschen, vorzugsweise mit Männern, etwas Besonderes für mich sind, weil ich das ziemlich selten tue, trotz, dass ich viele Möglichkeiten bekomme. Und vermutlich ziehe ich immer die Männer an, für die solche Treffen nichts Besonderes sind, sondern zum alltäglichen Leben dazugehören. Wenn ich mich als Single-Frau mit einem Mann treffe, habe ich vorher immer "Stress". Ich überlege, was ich anziehe, um mich selbst wohl zu fühlen, lackiere mir die Nägel neu, weil sie nicht mehr tageslichttauglich sind und ja ... vorsichtshalber epiliert man sich noch jegliche Körperstellen. Und dann tut man dies immer wieder vergeblich, weil immer wieder etwas dazwischen kommt oder mein Bauchgefühl plötzlich sagt "Nein, lass es besser bleiben." Ist bisher zum Glück erst einmal passiert, dass ich spontan ein Treffen dann doch abgesagt habe ...

Warum kann es nicht leicht sein? Es könnte auch mal alles wunderbar positiv laufen. Ohne emotionale Punkte, die mich runterziehen. Das nimmt mir echt die Freude an sozialen Kontakten. Ich möchte glücklich sein. Mich gut fühlen. Und am schönsten wäre es, sich mit jemandem gemeinsam gut zu fühlen. Aber vielleicht ist meine Vorstellung, mein Wunsch zu unrealistisch. Vielleicht gehört das emotionale sich kacke fühlen dazu, wenn man sich auf jemanden einlässt. Vielleicht muss man da einfach durch? Vielleicht ist das der Preis dafür, dass man mit jemandem sehr schöne Momente erleben kann ... Polarität. Vielleicht kann das eine ohne das andere nicht existieren.

Vermutlich philosophiere ich zu viel. Und in Wahrheit nervt es mich, dass ich diese Worte hier niederschreiben muss. Müssen natürlich nicht. Mich nervt, dass ich das Bedürfnis habe, es zu tun. Weil ich weiß, dass ich das alles nicht so eng sehen sollte. Ich weiß, dass ich nicht beziehungsunfähig bin. Ich glaube sogar, dass man mit mir eine richtig erfüllende Beziehung erleben kann. Und auf der anderen Seite, habe ich doch das Gefühl, es zu sein, da ich alleine bisher immer glücklicher war als zu zweit. Ambivalenz lässt grüßen.

Vielleicht harmoniert irgendwann jemand mit mir und ich mit ihm. Vielleicht sagen wir ehrlich, was wir fühlen, was wir uns vorstellen, worauf wir hoffen, was wir denken und hören auf, uns zu verstecken. Ich möchte mich nicht in die Idee von einem "Wir" verlieben. Ich möchte nicht, dass ich mich in jemanden verliebe, weil er meinem Bild eines Wunschpartners gerecht wird. Ich möchte, dass es echt ist. Vielleicht ist es möglich, dass zu erleben.

Vielleicht ...

xoxo

Katie


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